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a philosophical approach to physics

Matrix, die Grundstruktur unseres Raumes

Es ist eigentlich logisch, dass bei der verwirrenden Anzahl der Phänomene, die in Laufe unseres Lebens unser Bewusstsein bilden, die Einordnung in Gruppen mehr Klarheit bringt. Diese Gruppen können wiederum kaskadenförmig in Übergruppen geordnet werden und als Erklärung dienen, um das Verstehen zu erweitern. Verstehen wird zur Dimension der Erlebnistiefe, je tiefer das Verstehen, je strukturierter die Ordnung der Gruppen. Das Ergebnis so einer Determination wäre eine Megastruktur, in der alle Einzelstrukturen ihren logisch erklärbaren Platz finden. Diese Determination endet am Schluss bei nur einer Erklärung, die alles andere erklärt und alle Phänomene unseres Seins als Fluktuation dieser einen Erklärung werden lässt.

Die Wissenschaft unserer Zivilisation ist Repräsentant logischer Erklärungsstrukturen. Nicht alle Strukturelemente passen nahtlos zusammen, da sind etliche dunkle Zonen. Die Physiker wissen das und arbeiten intensiv an einer „Grand Unified Theory“ (GUT). Leider stehen alte gut dokumentierte Paradigmen im Wege. Die 2500 Jahre Theorie von Demokrit besagt, dass die Welt aus Atomen besteht, die sich im leeren Raum bewegen. Das war so klar und logisch, dass diese Grundidee der Welt sich bis heute mit kleineren Ergänzungen in den heiligen Hallen der Universitäten hielt. Ausserhalb dieser Hallen galt sie jedoch nicht
mehr. Tesla „das betrogene Genie“ war einer der Forscher und Erfinder, dessen Wissen heute bei den sogenannten „Black Projects“ weiter geführt wird. Viele „Hinterhof Bastler“ trugen ihren Beitrag
zu heutigen neuen Erkenntnissen, die nur im Flüsterton weiter gegeben werden können.

Nun, welches Paradigma konnte von der offiziellen Wissenschaft nicht losgelassen werden ?Lorentz, Einstein und Planck bewiesen mit ihrer mathematischen Beschreibung, dass ein leerer Raum denkbar, jedoch ein Äther mit realen physikalischen Eigenschaften nicht denkbar war. Allerdings sagte Einstein (1920 Universität Leiden): „Nach allgemeiner Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther.“ Diese Dualität; ein Äther wird zwingend benötigt (Gravitation, die Existenz der Metrik und der Einstein’schen Uhren) auf der einen Seite und auf der andere Seite die mathematische Bedingung, dass der Raum selber keine physikalischen Eigenschaften haben darf, wirkte sich auf die nachfolgenden 100 Jahre als ein unlösbares Problem aus. Nur ein ganz kleiner Vorstellungstrick hätte das Problem gelöst:

Nur ein ganz kleiner Vorstellungstrick hätte das Problem gelöst:
Anstatt „leer“ sollte „Equilibrium“ und anstatt „Bewegung“ sollte „Propagieren“ stehen.

die skalierte MatrixBleiben wir im Rahmen des Vorstellungstricks; „leer“ ist, wenn nichts bemerkt wird. ZB:. Ein Neutrino, das aus der Sonne kommt, durch die ganze Erde fliegt, hat die Erde einfach nicht bemerkt. Es hat sich an keines der Erd-Atome gestossen. Ein Raum, an dem man an nichts stösst, wird als leer empfunden. Einstein erkannte, dass die Gravitation im Prinzip das gleiche ist wie an etwas zu stossen bzw. hier von etwas gezogen zu werden. Er sagte „in dem Sinne ist der Raum ein Äther“ und meinte, dass die Weichheit so eines Gravitations-Stosses eigentlich nur ein sehr weiches Medium erfordert. Das erschuf eine Dualität in der Vorstellung Raum als Medium. Er versuchte, diese Dualität mit seiner Feldtheorie zu lösen, stieß jedoch auf die Undenkbarkeit, dass der Raum, der als Medium einen Stoss höchster Energie (und Masse) in den Kraftfeldern des CERN-Cyclotrons übertragen kann, der gleiche sein soll, der von riesigen Sternenkörper scheinbar widerstandslos durchwandert wird. Oder einfach ausgedrückt: Das Medium, welches zwischen Hammer und Nagel die Schlagkraft überträgt, soll in punkto Härte gleich sein, wie Luft. Die Lösung ist: Alles was sich bewegt, propagiert von Raumteil zu Raumteil, auch der Hammer bzw. der Sternenkörper. Der Raum (das Medium) ist das härteste bzw. hat die grösste innere Spannung, alle anderen Dinge im Raum sind Fluktuationen dieser inneren Spannung, dh. sie können nie grösser sein als die Spannungen des Mediums, ihre Propagierung (Fortpflanzungsgeschwindigkeit) kann nie schneller sein als das Propagieren dieser inneren Spannung bzw. das Licht.

Wir haben hier eine wiederspruchlose Übertragung der ursprünglichen Vorstellung nach Demokrit in eine Vorstellung, dass alles Reale eigentlich nur Fluktuation eines Mediums ist. Paul Laviolette sagte „all is flux“, meinte das gleiche, sprach aber weiter vom „ether„ , was ich eher unpassend finde nachdem hunderte von Jahren der Äther als ein dünnes Fluid galt. Ich betrachte Paul Laviolette als ein sehr kompetenter Wissenschaftler, dessen Theorie der „subquantum kinetics“ mir Wege offenbarte, die die verschiedenen Ebenen unseres Daseins mit seiner Theorie erklären. Auch Nassim Haramein benutzte die Vorstellung eines Einheitsfeldes reiner Energie; „Der Raum ist kein leerer Behälter, sondern ein strukturiertes, hochenergetisches Feld“ (auch "Haramein-Rauscher-Metric" genannt). Haramein beschreibt das Raum-Energie-Equilibrium als eine Tetraeder Struktur, vergleichbar mit den Kreisen der Blume des Lebens und der Kabbala.

Nun, die Begriffe „Raum“, „Feld“, „Äther“ usw. zeigen zu wenig von der eigentlichen Natur des Mediums. Ich benutzte für mich daher den Begriff „universaler Diamant“ als Trick, damit der Raum mir wirklich in seiner unvorstellbaren Härte vorstellbar wird. Alle Dinge, die im Raum passieren, der von mir als Feldraum bezeichnet wird, bestehen eigentlich nur aus den Eigenschaften des Raumes dh. Fluktuationen und werden durch unser Bewusstsein zur Materie Illusion, ein Begriff, den die Wissenden benutzen. Wenn z.B. Carlos Castaneda seinen Mentor Juan Matus erzählen lässt, dass er von einer Welt in eine andere Welt wechseln kann, dann ist es entweder reine Fiktion oder dass er die Illusionsebene wechselt. Ich nehme solche Geschichten ernst und würde nicht zufrieden sein, wenn die Matrix des Feldraumes sowas nicht zulassen würde. 

Für die meisten von uns tut diese Vorstellung weh. Hier eine mehr präzisere Vorstellung: Der Raum besteht aus Raumzellen, die später als Matrix weiter präzisiert werden. Diese entstehen durch ein Muster stehender Wellen ), das in die 4. Raumdimension schwingt. Um sich davon ein Bild zu machen, stellen wir uns den 3D-Raum als eine 2D-Fläche vor. Diese Fläche hat jedoch Buckel oder Wellen, deren Abweichung vom 0-Niveau sich als +/- Grössen in die 4. Raumdimension darstellen. Dabei müssen wir uns vorstellen, dass diese 3D-Fläche wie eine Schicht der Oberflächenspannung ist und tatsächlich existiert. Also trotz der Bezeichnung Fläche ist es eine Schicht. Das gilt für alle Dimensionen. Ein Punkt (Dimension 0) ist in dieser Vorstellung 4-dimensional usw. Das ist deshalb wichtig, weil jede tiefere Dimension im Grunde die Matrix der nächst höheren ist. Wir sehen in unserer 3D/2D-Vorstellung (in dem wir diese 3D-Fläche räumlich sehen) die Wellenspitzen als ein Muster mit verschiedenen Qualitäten wie +/-. Der Klarheit halber können wir uns die Teilperioden oder Qualitäten als 4 Farben vorstellen. as:
(+)Zeit Kompression als Farbe 1,
(+)Zeit Depression als Farbe 2,
(-)Zeit Kompression als Farbe 3,
(-)Zeit Depression als Farbe 4.
Ich brauchte das Zeit-Argument, da es sich um reine Zyklen handelt, siehe auch Der Zyklus als Equilibrium
4 Farben Equilibrium
Als Muster stehender Wellen, Depression/Kompression, (+/-)Zeit kulminieren nicht, heben sich jedoch gesamtenergetisch auf. Als Matrix sind sie die kleinsten Dinge, sie sind ein  Equilibrium und limitieren mögliche Mutationen von >Null bis zur Eigenspannung der Matrix.

Dieses Vorstellungsbild zeigt uns eine Reihe äusserst schwer vorstellbare Dinge

1.   Es zeigt einen Raum höchster Spannung, der eine Welt trägt, die ihn nicht feststellen
kann..
2.   Unsere Welt wird nur auf einer Seite der 3D-Fläche von Zellen mit 2 Farben gebildet.
3.   Auf der anderen Seite ist die Anti Raumzeit, alle Werte sind dort umgekehrt.
4.   Damit wird eine Supersymmetrie aller Materie zwingend, die Forschung kennt viele
      Beweise.
5.   Die Spin-Zahl jeder Zelle ist ½, der ganze Zyklus (Spin 1) entsteht deshalb, weil die
      Zellen der Supersymmetrie ebenfalls die Spin-Zahl ½ haben
6.   Die Schwingungen senkrecht zur Dimensionsebene erzeugen stehende Wellen.
7.   Die Matrix braucht daher mind. 4 Raumdimensionen + Zeit.
8.   Alle Dinge der Welt sind Fluktuationen der Matrix, sie sind die Kräfte, die auf der Matrix
      reiten.
9.   Lichtgeschwindigkeit ist die Schallgeschwindigkeit der Matrix als Medium.
10. Die Matrix lässt sich nur von Kräften kontrollieren, die nicht von ihr selbst sind.
11. Die Feldebene der Matrix (3D-Fläche) ist eine Ebene im 4D-Raum bzw. dem
      Hyperraum.

Die alte mechanistische Vorstellung unserer physikalischen Welt wurde hier von einer wesentlich sensibleren Vorstellung einer fluktuierenden wellenmechanischen Welt ersetzt, es war jedoch immer die Rede von unserer Welt, eine Welt, die sich uns durch unseren eigenen Mittel der Kontrolle zeigt und diese wiederum aus dieser Welt bestehen. Zu dieser Welt gehören 3 Aggregatszustände (Gas, Flüssig, Fest). Andere Zustände können wir nicht in direkterweise kontrollieren. Warum? Wir selbst und alle unsere Werkzeuge sind aus elektromagnetischen Zusammenhängen (Atomhülle bzw. Elektromagnetische Felder). Der Atomkern kann daher nicht direkt kontrolliert werden. Andere Welten wie die der Bosonen und Quarks z.B. können nur durch ihre Spuren in den elektromagnetischen Feldern (Nebelkammer) nachgewiesen werden. Wenn wir uns vorstellen (um das geht es in meinem Artikel), dass wir z.B. nur 2 Aggregatszustände Gas/Flüssigkeit kontrollieren könnten, dann würden wir bei dem Spiel der Delphine nur die Wellen und Spritzer auf dem Wasser sehen. So geht es uns bei dem Verstehen anderer Zustände. In der Tat, es gibt noch weitere Aggregatszustände, die uns in der Zukunft erlauben werden, die Gravitation aber auch die heute noch als metaphysisch angesehenen Geschehnisse zu erklären. Die heutige Forschung in den „Black Projects“ kennt schon seit dem Philadelphia-Projekt 1943 (ein „Black Project“ parallel zum „Manhattan-Project“, der Entwicklung der Atombombe) den 4. Aggregatszustand.
Um die Zusammenhänge der Aggregatszustände zu verstehen, sollten die Kraftstrukturen, die solche Zustände bewirken, genauer angeschaut werden. Eine klare Vorstellung bekommen wir, wenn die um einen Atomkern liegenden räumlichen Spannungszonen als Felder gesehen werden. Diese können sich kulminieren, sich aufheben (wie bei der Matrix) oder als verschiedene Qualitäten nebeneinander existieren (wie z.B. ein Schwingen in die 4. Dimension mit der Wirkung als Kompression/Depression in der 3. Dimension und ein Schwingen in die 3. Dimension als Drehmoment.

Die Geometrie der Matrix

Die 1.Bedingung der Raumgeometrie unseres Feldraumes ist eine Struktur aus Raumorten mit gleichen Abständen, die so den Raum optimal und gleichmässig ausfüllen.

Polyeder mit vielen Kanten und Ecken erfüllen diese Bedingung nicht, da sie Körper erzeugen, die innen nicht ausgefüllt sind. Wenn ein Konvolut von ca. 1000 Stahlkugeln in einen Sack gefüllt werden, dann nehmen die Kugeln den engst möglichen Raum ein. Stellen wir uns Verbindungslinien zwischen den Kugelzentren vor, so finden wir überraschenderweise nicht nur Tetraeder sondern auch Oktaeder. Tetraeder und Oktaeder sind pro Raumeinheit im Volumen gleich, in der Anzahl jedoch finden wir doppelt so viele Tetraeder wie Oktaeder. Trotz dieser Mischung von Basisformen wird die Bedingung gleicher Abstände vollkommen eingehalten. Um die Bedingungen eines Equilibrium zu erfüllen, sollten die Ecken 4 Qualitäten haben (4 Farben), die sich in ihrem  Wechselspiel aufheben. Der Tetraeder und der Oktaeder haben auch im inneren nur Abstände ihrer Kantenlänge. Werden diese Bausteine vervielfacht (skaliert), dann erzeugen sie immer wieder sich selber in multiplizierter Grösse. Wir haben also hier ein Raum mit Orten (Punkte) gleicher Abstände, der mit wieder und wieder multiplizierten Abständen immer wieder die Formen der Basis ergeben. Die Struktur ist skalierbar.

Die 2. Bedingung ist, dass die Werte der Raum-Orte sich aufheben. Wir fügen unserem Vorstellungsbild die Tatsache hinzu, dass die Raum-Orte Raum-Zellen sind und somit Felder. Diese heben sich auf, wenn die Summe der Zellenwerte zu Null wird. Diese Bedingung benötigt 4 Qualitäten der Zellen. Jede Qualität kann sich auch als Farbe vorgestellt werden. Die Farbe 1 und 2 wären das Schwingen der Raumzelle senkrecht zum Feldraum, die Farbe 3 und 4 diie Fluktuation im 3D Feldraum. Mit den 4 Qualitäten summieren sich die Werte zu Null.

Die 3. Bedingung wurde schon oben erwähnt und ist die Skalierbarkeit in 4 räumliche Dimensionen und Frequenzen. Die Frequenzen ergeben den Zeit Effekt, die somit ebenfalls skalierbar wird, eine Bedingung, die eine Synchronisation und somit Kommunikation zulässt. Es kann sich daher ein Raum vorgestellt werden, der je nach Kommunikationsfähigkeit sichtbar oder unsichtbar wird.

Der Feldraumes als Equilibrium

Der Begriff Feldraum beinhaltet im Gegensatz zum Begriff Raum auch noch die Begriffe Zeit und Energie. Er steht daher für alle 3 Axiome Raum, Zeit, Energie. Er ist für alle Dinge unserer Welt verantwortlich. Er steht hypothetisch für Raum und Zeit, die das Feld bilden und aus dem Begriff Energie, die die Feldspannung ergibt. Die geometrische Anordnung der Felder wird in der Schrift Matrix geometry of space. beschrieben. Das Feld wird im Prinzip als ein sphärisches Raumteil angenommen mit einem Durchmesser D=1. Der Wirkungsbereich der Feldspannung kennt natürlich noch viele Durchmesser, deren Abstände im harmonischen Verhältnis stehen. Der Wirkungsbereich wird hier Wirkungsfeld genannt. Die Wirkungsfelder gleicher Durchmesser können wiederum weitere geometrische Matrix-Systeme mit grösseren/kleineren Abständen und entsprechenden kleineren/grösseren Feldspannungen bilden. Hier werden im Bereich der geometrischen Matrix Felder an der Basis (unit=1) mit weiteren Wirkungsfelder (unit= 2, 4, 8) gezeigt. Die Frequenz nimmt nach oben ab, die Wellen-Länge zu, wobei der Punkte-Abstand im Prinzip immer gleich bleibt. Die gleiche Mechanik kann sich in umgekehrter Richtung vorgestellt werden, wobei die Matrix das geometrische Kommunikations-System relativ zu sich selber bildet. Eine Matrix im tieferen oder höheren Bereich senkrecht übereinander bilden zusammenhängende Welten im Sinne von Ursache und Wirkung wie z.B. die Matrix im Quarkbereich (Bosonen als Energieträger) als Ursache zum Chemischen Bereich (Photonen als Energieträger). Diese Kommunikations-Ebenen sind hier die Feld-Spannung. Sie bildet das Medium, bzw. die Träger-Substanz für eine zusammenhängende Welt wie die Chemie durch die elektro-magnetischen Kräfte. Eine Trägersubstanz muss der ruhende Anteil einer Dynamik sein. Hier ist es ein Equilibrium von Spannungs-Arten. Wie im Artikel Matrix dargestellt, wird ein Equilibrium durch 4 Eigenschaften bzw. 2 Spannungsarten erstellt, die unten als 4 Farben, d.h. 4 Kombinationen von Eigenschaften dargestellt wurden. Im Sinn eines hypothetischen Systems werden 2 Spannungen gedacht, eine als Kompression und Depression des Feldes und die andere als eine Schwingung in die 4. Raumdimension mit einem Tensor senkrecht zum 3D-Raum. Die 4 Farben wurden als Tetraeder mit Abstand 1 der Feld-Zentren dargestellt, die innerhalb eines Spins in 4 Kombinationen erscheinen. Die Feld-Zenten hier (als kleine Sphären) sind Schwingungen in die 4. Raumdimension mit Spin ½ hier als 4D-up und 4D-down genannt. Die grossen Felder werden hier als 3D-C (3D Compression) und 3D-D (3D-Depression) bezeichnet. Das ergibt die 4 Eigenschaften:  Die oben gezeigte Darstellung zeigt den 3D-Raum von oben (aus der Sicht des 4D-Raumes) mit einem eingelegten Schnitt, der in der Höhe die 4. Dimension darstellt. Die darunter liegende Darstellung zeigt als Schnitt im 4D durch den als Fläche gedachte 3D-Raum und erklärt schematisch die 3D-Raum-Flächen-Zustände bei den verschiedenen Farben bzw. Eigenschaften.
Farbe 1: Kompression im 3D Raum Oberseite der 3D "Fläche" im 4D Raum bzw. (+) Zeit
Farbe 2: Depression im 3D Raum Oberseite der 3D "Fläche" im 4D Raum bzw. (+) Zeit
Farbe 3: Kompression im 3D Raum Unterseite der 3D "Fläche" im 4D Raum bzw. (-) Zeit
Farbe 4: Depression im 3D Raum Unterseite der 3D "Fläche" im 4D Raum bzw. (+) Zeit
Es muss berücksichtigt werden, dass eine Ausbeulung in den 4D-Raum eine massive Entspannung im 3D-Raum bedeutet. Gleichzeitig wird gezeigt, dass der 3D-Raum auch in der Sicht vom 4D eine bestimmte Stärke hat, die ihn von der Supersymmetrie trennt. Dabei soll immer bedacht werden, dass sämtliche Vorgänge sich im 3D-Raum abspielen. Das bedeutet, dass es sich um einen 4D-Tensor im 3D-Raum handelt. Die Felddynamik hat hier 2 Verhaltensarten, die eine ist die Feldausbreitung im 3D-Raum und die andere eine Werte-Transformation im 3D durch den 4D-Tensor.

Transformationen des Raumes und seine Zyklen

Bild unten zeigt links einen Teil des Primär Raumes in Form eines Tetraeders mit eingeschlossenen Oktaeders (rote Linien), daneben den extrahierten Oktaeder mit einer Farb-Kugel im Zentrum als Symbol des zentralen Equilibriums und rechts eine neue Raumstruktur aus eben diesem Oktaeder. Diese neue Raumstruktur transformiert die Raumstruktur des Tetraeders, die aus 3 Koordinatenachsen von 60°besteht, in eine orthogonale Raumstruktur mit den

uns bekannten 3 Achsen X, Y, Z. Dabei ist kein einziger Winkel verändert worden. Mit einem CAD kann der Ortho-Raum einfach in den Tetraeder-Raum hinein geschoben werden, wobei alle Farb-Kugeln exakt auf die Kugeln gleicher Farbe passen würden. Der andere Winkel des Ortho-Raumes entsteht nur, weil das Zentrum des Equilibriums andere Verbindungslinien zu nun nur 3 Farb-Kugeln hat. Bild 2 zeigt beide Räume in einem andern Winkel, wobei sich beide Raum-Arten im gleichen Koordinations-System befinden. Im Ortho-Raum irritiert dieser Winkel nicht, umso mehr im Tetraeder-Raum (es ist jedoch immer noch ein Tetraeder).
Was zeigen uns die Bilder: Es ist klar, dass der Ortho-Raum als Struktur in den Tetraeder-Raum voll integriert werden kann. Die Abstände dort sind der Primärabstand = 1×√2 bzw. ~1.414. Es stellt sich die philosophische Frage: Können Raum-Strukturen als neue Basis von Welten verantwortlich werden? Sind die verschiedenen Winkel der Koordinations-Achsen sowas wie eine neue Dimension? Sind Dimensionen schlussendlich ausgerichtete Illusionen?
Um die Bedingungen eines Equilibriums zu erfüllen, müssen die Zyklen beachtet werden, in denen die Zeit als eine Einheit (Zeit-Quantum) wirkt. Im Tetra-Raum werden die Abstände axiomatisch mit Wert 1 gegeben. Ebenfalls wird ein Zyklus mit Wert 1 bezeichnet. Dort werden die 4 Farben (Eigenschaften) durch Kulminierung aufgehoben und ein Equilibrium erreicht. Im Ortho-Raum werden dort nur 3 Farben mit 4 Zyklen (à 4 Farben) zum Equilibrium summiert.
Um die Bedingungen eines Equilibriums zu erfüllen, müssen die Zyklen beachtet werden, in denen die Zeit als eine Einheit (Zeit-Quantum) wirkt. Im Tetra-Raum werden die Abstände axiomatisch mit Wert 1 gegeben. Ebenfalls wird ein Zyklus mit Wert 1 bezeichnet. Dort werden die 4 Farben (Eigenschaften) durch Kulminierung aufgehoben und ein Equilibrium erreicht. Im Ortho-Raum werden dort nur 3 Farben mit 4 Zyklen (à 4 Farben) zum Equilibrium summiert.


Wie können diese Vorgänge im Tetra- und im Ortho-Raum visualisiert werden?
Stellen Sie sich eine Wunder-Kamera vor, die das Licht von der Frequenz der Zyklen und sogar höhere Frequenzen empfangen kann. 3 Aufnahmen werden gemacht.
Aufnahme 1: Frequenz > Zyklen-Frequenz = Der Raum sieht aus exakt wie der Tetra-Raum
Aufnahme 2: Frequenz = Zyklen-Frequenz = Der Raum verschwindet wegen des Equilibriums der Farbkugeln (Eigenschaften). Jedoch bleibt der Ortho-Raum mit seinen roten Kugeln als Zentren seines Equilibriums ohne Farbkugeln sichtbar.
Aufnahme 3: Frequenz = 4 Zyklen = Der Raum verschwindet inklusiv des Ortho-Raumes. Es entsteht die Illusion eines leeren Raumes höchster Spannung.

Vertiefung::

Die Welt ist normalerweise komplizierter als die Theorie es zulässt. So ist es besonders auch hier. Die Vorstellung einer 3D-Ebene im Hyperraum als einen total gleichmässigen Matrix-Teppich kann bei tieferer Forschung so nicht beibehalten werden. Der Teppich ist gewölbt mit Buckel und Falten, hat Bereiche mit feineren und mit gröberem Gewebe d.h. die Matrix selber wird feiner oder gröber. Es können auch andere Teppiche in anderen Lagen im Hyperraum sein, es kann zu Intersektionen kommen, die im 4D-Raum Intersektionslinien erzeugen. Jeder Teppich hat weitere kulminierende Felder in die Matrix eingebettet, die wiederum Muster oder eine übergeordnete Matrix bilden können. Dazu kommt noch die Zeit als Periodizität oder Eigenfrequenzen der Matrix, wobei alle übergeordneten Felder synchrone Frequenzen haben müssen, damit die Bedingungen einer Kommunikation erfüllt werden. Die Synchronität kann auch in den Hyperraum übergehen, weshalb es zu Parallelwelten kommen kann. Noch näher an die Wahrheit liegt die Vorstellung, dass jedes Lebewesen ihre eigene erkennbare Matrix hat, dass es seine individuelle Welt von den übergeordneten Feldkompositionen bekommt, die synchron mit den Nachbarwelten vibrieren und so eine soziale Gesamtwelt erzeugen. Deshalb führt diese Theorie zwangsläufig immer mehr zur Harmonie, während der Weg der Wissenschaft des Standartsmodels immer zum Chaos führt, wie das Trümmer-Spiel mit LHC beweist (Meer von Teilchen).

Philosophie:

Sehen wir unseren Körper, den physischen und den astralen oder den Traumkörper, reden wir über Gefühle, Bewusstsein, Seele, Geist; welchen Bezug hat hier die Matrix? Es sind die elektro-magnetischen Felder, die unsere Körper bilden. Die Kilian-Photographie zeigt Felder, die eine Über-Ordnung in der Organisation unserer Körper zu sein scheinen. Ist es die astrale Ebene? Die Esoterik spricht von weiteren Feldbereichen höherer Ordnung. Dabei wird die astrale Ebene als ein Zwischenbereich angesehen. Der elektro-magnetische Bereich wird von den dichteren Feldbereichen der Atome und Sub-Atome festgehalten und im 3D-Raum fixiert. Dort zeigen die Schwing-Vektoren der Nuklide in die 4. Dimension, es entstehen stehende Wellen. Sie liegen in einem hohen Frequenzbereich mit kurzer Reichweite. Das bedeutet nicht, dass sie in ihrem Grössenbereich keine langwelligen Felder bilden. Quarks im Dreierpaket erzeugen Qualitäten wie die elektrische Ladung, die räumlich einen weit reichenden Einfluss hat. Dadurch kann eine 4-dimensionale Feld-Mechanik unsere 3D-Welt (elektro-magnetischer Feldbereich) erzeugen. Wer aber kontrolliert diese Welt? Kilian-Bilder beweisen, dass die astrale Welt die 3D-Welt zu kontrollieren scheint. In dem Sinne können höhere Welten tiefere Schwesterwelten kontrollieren. Es müssen jedoch Schwesterwelten sein, nur so kann eine Affinität zustande kommen. Wir sehen hier: Je „höher“ die Welt, je weiter ist ihre Welt-Matrix von der Basis-Matrix entfernt, ihre Freiheit grösser, ihre Kraft eines direkten Eingriffs kleiner und ihre Frequenz tiefer. Das führt dazu, dass wir aus unserer Welt einen direkten Einfluss nur auf die tiefere Welt (Ein hoher Geist auf die astrale Ebene, ein intellektueller Geist auf die elektro-magnetische Welt usw.) haben. Dies scheint der Tatsche zu wiedersprechen, dass höhere Welten eine höhere Frequenz zu haben scheinen. Dies kommt daher, dass wir oben nur über den 3D-Raum gesprochen haben. In 4D-Raum gibt es ebenfalls eine Skalierung der Matrix in die 4. Dimension, wobei dort die Welten durch verschiedene Frequenzen getrennt sind. Dort gilt; je höher die Frequenz, je realer (in Bezug zur Wirklichkeit bzw. zur Quelle allen seins) die Welt. Mit Welt wird hier ein soziales Bewusstsein gemeint. Die Matrix als Bezug für jede Art von Skalierung kann jedoch überall liegen. Heute werden die Begriffe „Dimension“ für eine kartesische Messweise oder in der Mathematik für weitere Null-bis-Unendlichkeits-Bereiche oder in der Esoterik für andere Welten benutzt. Unser Bild der Matrix zeigt, dass sie durch ihre polydimensionale Skalierung und Metrik beliebig viele Welten mit eigener Matrix, Skalierung und Frequenz haben kann.

Eine kleine Geschichte:

Eine junge Frau, die schon als Kind regelmässig von fremden Wesen in ein UFO entführt wurde und im Laufe ihres Lebens lernte, sich an das Geschehene zu erinnern, beschrieb das Erlebte wie folgt:

Sie brachten mich zu einen silbrigen kleinen UFO von ca. 6-7 Meter. Im Inneren war ich erstaunt, wie geräumig es war, definitiv grösser als von aussen erwartet. Als ich wieder Daheim war, zeigte die Uhr, dass nur Minuten vergangen waren. Was zeigt uns die Geschichte? Das UFO verdichtete den Raum um sich herum so, dass um das UFO eine Raumdepression entstand, der die Kompression des UFO-Feldraumes neutralisierte. Die Frau kam in einen Umgebungsraum, der das UFO sehr klein erscheinen liess. Im Inneren war sie wieder synchron mit der UFO-Frequenz und erlebte die reale Grösse der Innenräume und die dortige Zeit. Zurück daheim war sie wieder in der unsrigen Frequenz. Da das Geschehene in einer anderen Frequenz stattfand, brauchte es Übung, bis die Erinnerung zurückkam.

Gunter Michaelis, 1.deutsche Version Dez. 2016